Day 2: Meran – Trento (Verona-Tour)

Nach gutem Schlaf – wir schliefen wie Steine im sehr ruhig gelegenen Hotel „Villa Laurus“ – machen wir uns um ca. um 08.00 Uhr auf den Weg.

Es ist sehr kühl an diesem Morgen, wir sind froh, warme Kleider und richtige Handschuhe dabei zu haben.

Schon kurz nachdem wir losgefahren sind, haben wir einen tollen Blick Richtung Süden und auf den klippenartigen Berg, der das Etsch-Tal zwischen Meran und Bozen prägt

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Wir kommen gut voran, der Radweg ist eben und führt fast immer der Etsch entlang.

Es sind schon erstaunlich viele Radfahrer unterwegs an diesem frühen Sonntagmorgen, meist sind es aber Italiener, die auf ihren Rennvelos trainieren – die Tourenfahrer sind später aufgestanden.

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Bozen

Bald schon sind wir in der Nähe von Bozen, welches wir linkerhand „liegenlassen“. Wir erhaschen aber noch einen Blick auf die eindrücklichen Berge, die östlich von Bozen liegen. Sind das wohl die berühmten „drei Zinnen“ im Hintergrund? Ich weiss es nicht.

Nachdem wir ca. 2 Stunden gefahren sind, haben wir Lust auf einen Kaffee. Eine sogenannte „Radstation“ direkt am Veloweg lässt uns anhalten. Eigentlich wäre sie noch geschlossen, aber ein junges Pärchen, das dort arbeitet, lässt uns in die warme Stube.

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Nach der kleinen Stärkung geht’s wieder weiter und schon bald machen wir unseren Mittagshalt. Es gibt ein Brötchen, das wir uns beim Früstück im Hotel geschnappt haben, Basler Leckerlis, ein paar Datteln und Cashew-Nüsse.

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Nach dieser kurzen Rast fahren wir gemütlich weiter. Es ist lustig zu beobachten, dass uns immer wieder die gleichen Leute überholen – mittelalterliche Tourenfahrer auf E-Bikes. Hier ist es aber so eben, dass es eigentlich gar keine E-Bikes bräuchte…

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Schon gegen 14.00 Uhr erreichen wir Trento. Wir sind froh, in unserem Hotel, dem „Grand Hotel Trento“ schon so früh einchecken zu können.

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Nach einer wohligen Dusche und ebenso wohligem Mittagsschlaf erkunden wir noch ein wenig diese schöne Stadt.

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Den Tag lassen wir im hoteleigenen Restaurant ausklingen: Es gibt Spaghetti Carbonara und für mich Lammkotelettes mit Kartoffeln – sehr lecker!

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Nach einem kleinen Fotoshooting in den Hotelhallen und -gängen – der Insta-Account meiner Tochter muss ja täglich „gefüttert“ werden – ziehen wir uns müde in unser Hotelzimmer zurück.

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Fakten Etappe 2: Meran – Trento
gefahrene Strecke: 87.8 km
Fahrzeit: 5 Std. 6
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.2 km/h
Bergauf: 270 m / bergab: 400 m
Übernachtung im “Grand Hotel Trento“

 

 

 

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